Zeitarbeit/Entsendung

Das Entsendungsverfahren

 

Als entsendeter Arbeitnehmer wird gemäß der 1996 erlassenen Richtlinie der Europäischen Kommission in Bezug auf die Arbeitnehmerentsendung ein Beschäftigter bezeichnet, der von seinem Arbeitgeber in ein anderes EU-Mitgliedsland gesendet wird, um dort einen zeitlich begrenzten Dienst auszuführen. 
In der Praxis sieht das deutsche Arbeitsgesetz vor, dass die Entsendung in folgenden drei Fällen eingesetzt werden kann:

  • Die transnationale Arbeitnehmerentsendung durch einen außerhalb Deutschlands ansässigen Arbeitgeber, im Rahmen einer internationalen Dienstleistungserbringung oder ein Vorhaben für eigene Zwecke.
  • Die transnationale Arbeitnehmerentsendung zwischen Niederlassungen desselben Unternehmens oder Unternehmen derselben Gruppe.
  • Die transnationale Arbeitnehmerentsendung durch ein außerhalb Deutschlands ansässiges Unternehmen, dass auf Zeitarbeit spezialisiert ist.

 

Auf Interim Plus trifft der 3. Fall zu. So haben wir in der Tat die Möglichkeit, unsere Kompetenzen sowie unsere große Anzahl an arbeitswilligen Beschäftigten gewinnbringend für Unternehmen einzusetzen, die für verschiedene zeitlich begrenzte Tätigkeiten Arbeitskräfte benötigen.

Das Verfahren der Arbeitnehmerentsendung besteht also darin, den freien Verkehr von Arbeitskräften innerhalb der Europäischen Union zu erleichtern und dabei gleichzeitig einen strengen gesetzlichen Rahmen einzuhalten, um Missbrauch einzugrenzen.

 

Mehr Informationen über die rechtlichen Aspekte der Entsendung von Zeitarbeitskräften erhalten Sie hier.

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